Die Novelle UWG - Ende der telefonischen Kaltakquise? 

Dominik M. Aumer startet Workshopreihe zur vertrieblichen Behandlung der Änderung des „Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb“. Die Veranstaltungsreihe liefert prozessbasierte Akquisitionstools unter Berücksichtigung der neuen Gesetzeslage.

Köln/ Hamburg, 03. Juli 2010

Mit der Verabschiedung der Gesetzesnovelle zum „Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb“ hat sich bei vielen Vertriebsorganisationen Unsicherheit breit gemacht – welche Zielgruppen darf ich telefonisch kalt akquirieren und wer darf nicht mehr aus Akquisegründen angerufen werden.

Mit der Workshopreihe „Die Novelle UWG – Ende der telefonischen Kaltakquise?“ beantwortet Dominik M. Aumer alle Fragen zur telefonischen Kaltakquise. Das Gesetz wird auf Basis der individuellen Akquiseprozesse angewendet und liefert somit praktische Anleitungen zur gesetzeskonformen Kaltakquise.

Volker Pantel, Geschäftsführer der Aktiva GmbH, sieht der neuen Gesetzeslage gelassen entgegen. „ Mit der von Dominik Aumer durchgeführten Workshopreihe, haben wir alle Aspekte der Gesetzesänderung in den Niederlassungen unseres Unternehmens bundesweit abgehandelt. Herr Aumer hat als Resultat dieses Workshops eine praktikable Strategie zur Kaltakquise von Neukunden geliefert, die neben der Sicherheit gesetzeskonform zu handeln, auch unsere Akquiseprozesse optimiert hat!“

Für Dominik M. Aumer birgt die Gesetzesänderung auch eine Chance: „In vielen Unternehmen sind die Vertriebsprozesse historisch gewachsen. Durch die Änderung der Rahmenbedingungen, wie im Falle dieser Gesetzesnovelle, entsteht die Notwendigkeit Altbewährtes auf den Prüfstand zu stellen. Dies führt dazu, dass Vertriebsprozesse analysiert, remodelliert und neu implementiert werden.“

Bei Fragen zum Workshop „Die Novelle UWG – Ende der telefonischen Kaltakquise?“ stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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